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KART1

 

MSC – Jahresausflug Salem 2016

Punkt 7:00 Uhr startete am 30.04. ein Bus des MSC vom Friedhof Reichenbach mit Ziel : Kloster / Schloss Salem.
Da der Startzeitpunkt für manche doch ein wenig früh war, entwickelte sich die Kommunikation anfänglich etwas schleppend. Aber spätestens nach unserem 1. Stopp, dem Rasthof Hegau, mit Sekt und Mexico-Stangen waren die Zungen lockerer und parallel zum guten Wetter die Stimmung immer besser.
Bei der Ankunft in Salem, wurden wir von unserer Führerin schon erwartet und in ca.1,5 Stunden mit viel Wissen und Anschaulichem gefüttert.
Voll des Wissens und zunehmend leerem Magen fuhren wir in Richtung 2. Etappen-
ziel : Überlingen. Hier hatte jeder 2 Stunden Zeit auf eigene Faust die Altstadt und die diversen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Nachdem sich jeder auf seine Weise, z.B. einer kleinen Zwischenmahlzeit, Uferpromenade in der Sonne oder dem einen oder anderen Schuhgeschäft verlustiert hatte, trafen wir uns um 15:00 Uhr wieder am Bus zur Weiterfahrt.
Nun ging es Richtung 3. Etappenziel : Brauereigasthof Rogg in Lenzkirch. Hier ließen wir den Tag bei ein paar selbstgebrauten und einem sehr guten Essen ausklingen. Das Lokal kann man weiter empfehlen. Satt und zufrieden lümmelten wir uns in unseren Bus und traten die letzte Etappe, die Heimreise an.
Da wir unserem Busfahrer zu leise waren, schlug er vor, dass jeder, der einen Witz parat hat, diesen per Mikro erzählen kann. Das brachte natürlich wieder Stimmung und Kurzweil mit sich. Im Nu waren wir zurück an unserem Ausgangspunkt angelangt
Beim Aussteigen aus dem Bus hörte man etliche fragen : „ Wo fahre ma denn nägschd Johr no ?“
Bedanken möchten wir uns bei unseren Organisatoren Anita und Werner Kunz für den gelungenen, schönen und interessanten Ausflug. Es war Super.
Ich persönlich glaube, wir haben etwas für die Zusammengehörigkeit des MSC getan und unseren Mitgliedern etwas für ihr Engagement zurückgegeben.
Also dann, in diesem Sinne, bis neulich.

Bericht MSC Motorrad-Sicherheitstraining

Karfreitag, 8 Uhr vorm Clubaus: Nieselregen, alles grau in grau. Temperaturen im einstelligen Bereich. Alle zehn freiwillige, die sich zum Sicherheitstraining angemeldet hatten, sind vollzählig mit ihren Motorrädern angetreten. Manch einer möchte gedacht haben: was wollen den die Spinner bei diesem Sch…wetter ein Motorradausflug machen? Teils in Regenkombis, der Rest in regendichter Kleidung, starten wir pünktlich zum Tatort nach Kronau. Dort stellt der MSC Kronau dem ADAC ein geeignetes, abgesperrtes Gelände zur Verfügung, auf dem wir unser Training durchführen wollen. Beim Eintreffen auf dem Gelände hat sich das Wetter leider nicht geändert. Nach einer Vorstellungsrunde mit dem ADAC Instruktor wagen wir uns mit unseren Maschinen auf den Asphalt. Etwas Warmfahren, danach Bremsübungen, Kurvenfahren, vor allem bei langsamen Tempo, und dies auch noch eng und enger. Schließlich noch Ausweichübungen, auch bei höheren Geschwindigkeiten, waren die Themen des Vormittags.

Zum Mittagessen erst mal ins Trockene. Es nieselt nicht mehr, es regnet nämlich inzwischen. Der Wirt serviert uns ein passendes Karfreitagsessen: Fisch in verschiedenen Variationen. Die anderen „Ich mag kein Fisch“ bekommen Käsespätzlen. Lecker.

Nachmittags haben wir noch etwas Theorie, im Trockenen unterem Zeltdach. Danach wieder raus, Das Wetter wechselt wieder von Regen auf Niesel. Wir fahren auf die Kreisbahn. Der Instruktor ermahnt uns, verhalten zu fahren und nicht den Grenzbereich zu suchen. Die Haftung der Reifen ist bei nasser Fahrbahn schließlich schlechter als bei Trockener. Aber das hatten wir schon morgens bei den Bremsübungen gemerkt.

Schlußendlich noch ein Abschlußgespräch und die Überreichung der Teilnehmerurkunden. Fazit: Alle Mann und Maschinen heil, keine Unfälle (außer zwei nicht erwähnenswerten Umfallern) und ein erfolgreiches Training unter Realbedingungen bei Regen.